7 Reasons why I moved to WordPress

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DE: Umzug. Ümzüge sind anstregend und zeitaufwendig – egal ob wir hier von einem digitalen Blogumzug oder einer neuen Wohnung sprechen. Angefangen mit der Suche nach der richtigen Wohnung, dem Ausmisten von unnötigem Krempel, welcher sich über die Jahre angesammelt, bis zum Einrichten der neuen Wohnung, nimmt ein Umzug viel Zeit und Energie in Anspruch. Der digitale Umzug von Blogpost zu WordPress.org ist mindestens genauso anstrengend. Zumindest habe ich es so empfunden. Zunächst muss recherchiert werden, welcher Webhosting Dienst das bietet, was man von ihm erwartet – zu dem Preis, den man bereit ist zu zahlen. Hat man einen passenden Anbieter gefunden, kann man loslegen mit dem neuen Blog.
Theoretisch. Denn praktisch liegen noch viele Schritte vor einem. Step by Step wird das Layout aufgebaut. Wer sich in HTML und CSS nicht auskennt und wem ein fertiges Template ausreicht, findet reichlich kostenlose Vorlagen im Internet.
Ich habe mir ein Template gekauft, welches ich dann noch individuell angepasst habe, bis es gänzlich meinen Wünschen entsprach. Das ist manchmal etwas tricky, denn einige Funktionen und Widgets blockieren sich dabei leider gegenseitig. Steht das Layout final fest, kann man seine Inhalte vom alten Blog rüber kopieren. Das war wohl der mühseligste Part am ganzen Umzug.
Wenn man bereits seit 6 Jahren bloggt, sammelt sich ganz schön was an. Es gibt natürlich auch dafür hilfreiche Tools, doch am Ende muss dennoch jeder Beitrag einzeln formatiert und an das Layout des neuen Blogs angepasst werden.
Schließlich muss noch Einiges eingerichtet werden: E-Mail Konten, Verknüpfungen zu Social Media Kanälen oder auch Links zu Unterseiten.
Wie ihr in diesem groben Ablauf schon erkennen könnt, steckt hinter einem Umzug von Blogspot zu Blogger sehr viel Arbeit. Es war für mich trotz Hilfe, schwierig alles im geplanten Zeitrahmen umzusetzen. Daher dauerte der Umzug bei mir insgesamt fast ein Jahr. Aber nun steht die Seite und ist so wie ich sie haben wollte. Ich bin froh, gewechselt zu haben und möchte euch hier 7 Gründe nennen, warum sich der Umzug von Blogger zu WordPress.org, trotz der oben genannten Schwierigkeiten lohnt.
 
1. Layout
Wie bereits oben erwähnt, gibt eine große Anzahl an kostenfreien Templates. Ich habe mir ein Template gekauft, welches ich noch nach meinem Wünschen verändert habe. WordPress schränkt einen – im Gegensatz zu Blogspot – kaum ein, was das Design des Blog angeht. Mit dem richtigen Template oder etwas HTML, CSS und PHP Wissen, kannst du deine Seite ganz individuell gestalten.
 

2. SEO
WordPress ist suchmaschinenfreundlicher und bietet zahlreiche Funktionen, um Beiträge und Bilder mit wichtigen Keywords zu versehen.
 

3. Kommentare
Bei WordPress wird es den Usern immens erleichtert Kommentare zu hinterlassen. Die E-Mail Adressen der User werden dabei nicht öffentlich angezeigt und können lediglich vom Blogadmin eingesehen werden. Nicht nur praktisch für Gewinnspiele, sondern natürlich auch für die Sicherheit der User.
 

4. Eigener Domain Name
Hat man einen Blog bei Blogspot ist in der Webadresse noch .blogspot als Endung enthalten. Für WordPress kannst du dir deine eigene Domain anlegen. Ich freue mich nun endlich ein kurze URL ohne den Zusatz nutzen zu können: www.overdivity.com. 
 
5. Support
Doppelter Support bei WordPress. Zum einen gibt es zum Thema WordPress sehr viele gute Tutorials und Communities im Web, die bei Problemen so gut wie immer eine Lösung bieten. Zum Anderen erhält man meist auch Hilfe über seinen Webhoster. 
 
6. Abrufbarkeit auf vielen Devices
WordPress bietet – im Gegenzug zu Blogspot – bei den meisten Templates eine responsibles Interface, welches sowohl auf Tablets, Smartphones und Laptops korrekt dargestellt wird. So können die Leser, den Blog überall aufrufen. 
 
7. Plugins
WordPress bietet für sehr viele Probleme Plugins, mit welchen man sich lästiges herumwerkeln im Code sparen kann.
 
Processed with VSCO with a5 preset

EN: Moving. No matter if we talk about moving into a new flat or about the digital switch from Blogspot to WordPress.org, it is very stressful and time-consuming. Starting with the search for the right apartment, mucking out unnecessary clutter that accumulated over the years, to set up the new apartment, it takes much time and energy to complete.
Starting with the search for the right apartment, getting rid of unnecessary stuff that accumulated over the years, to setting up and decorating the new apartment, it takes much time and energy until you see the final result. The digital move is at least as challenging moving in real life.
First, must be researched, which web hosting service offers what is expected of him – to the price you are willing to pay.
If you have found a suitable provider, you can get started with the new blog. Theoretically. Because practically there are many steps ahead of you. Step by Step the layout is constructed. Those who are not familiar with HTML and CSS will find many ready to use templates on the web.
I bought a template, which I have customized additionally until it completely met my wishes. This turned out to be sometimes a bit tricky because some features and widgets block each other.
If the layout is final, you can copy the contents from the old blog over to the new one. That was probably the most laborious part. If you are already blogging for 6 years, there is quite much content to transfer. Of course, there are also helpful tools, but in the end, each post must be individually formatted and adapted to the new blog layout.
Finally, some set ups must be made: e-mail accounts, links to social media channels or links to sub-pages.
As you can see in this rough outline already, moving from Blogspot to WordPress means a lot of work. Despite the help, I had, it was still impossible for me to stick to the time plan. Therefore, the move took me a total of nearly a year. But now the page is finally online and looks exactly how I wanted it.
I am glad I’ve switched from Blogger to WordPress.org and would like to share 7 Reasons why the move was worth it despite the difficulties mentioned above.

 
1. Layout
As already mentioned above, are a large number of free templates. I bought a template that I have changed for my liking. WordPress restricts a – unlike Blogspot – hardly any when it comes to the design of the blog. With the right template or some HTML, CSS and PHP knowledge, you can make your page individually. 

 
2. SEO
WordPress is search engine friendly and provides numerous functions to provide articles and pictures with important keywords. 

 
3. comments
With WordPress it is immensely easier for the users to leave comments. The e-mail addresses of users are thereby not publicly displayed and can only be viewed by Blog Admins. Not only convenient for competitions but mainly good for the safety of users. 

 
4. Self-Domain Name
If you have a blog at Blogspot .blogspot is included as ending. When using WordPress, you can have your own domain. I am pleased to finally be able to use a short URL without the addition: www.overdivity.com. 

 
5. Support
Double support for WordPress. Firstly, there are many good tutorials about Wordpress. Also, the communities on the Web are almost always offering a solution for the problems. Secondly, you usually also gets help from your web hosts. 

 
6. Accessibility on many devices
WordPress offers – in contrast to Blogspot –  responsible interfaces, which can be displayed correctly on tablets, smartphones, and laptops. So your reader can read the blog everywhere – on any device. 

 
7. Plugins
WordPress offers a lot of plugins to solve all problems, so you don’t need to change files or codes of your blog.
 
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8 Comments

  • Reply Laura 22/03/2016 at 16:47

    Ich möchte unbedingt auch bald zu WordPress umziehen.
    Aber ich habe so sehr Angst, dass ich etwas lösche oder falsch mache. Da muss schon jemand mit Erfahrung bei mir sitzen. Oo

    Liebe Grüße
    Laura

    http://www.fairy-fashion.de

    • Reply Ania Kluk 22/03/2016 at 18:25

      Ich muss gestehen, dass es wirklich nicht so ganz einfach ist und bin froh, dass ich einen Profi an meiner Seite hatte. Ich hoffe du findest jemanden, der dich unterstützen kann :)

  • Reply Tim Unterlauf 21/03/2016 at 20:16

    Genau deshalb werde ich auch demnächst wechseln.. wobei Punkt 4 nicht so ganz stimmt, du kannst auch bei Blogspot deine eigene Domain benutzen ;) mache ich auch

    • Reply Ania Kluk 22/03/2016 at 18:26

      Oh, das war mir wirklich nicht bewusst. Danke für die Info :)

  • Reply Stepha 21/03/2016 at 20:01

    man kann übrigens auch bei blogspot ne eigene domain haben. aber das muss man ja auch erst wissen..

  • Reply Andrea 20/03/2016 at 15:16

    Sieht super aus, mega schön geworden!

  • Reply Theresa 18/03/2016 at 13:53

    AHHH es ist so schön geworden <3
    Vielleicht sollte ich es mir doch nochmal überlegen mit WordPress!!!!

    Gefällt mir sehr <3

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